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Die Triple Osteotomie nach Tönnis: Hier könnt ihr meine persönlichen Erfahrungen zur Hüftumstellung nach Tönnis am Klinikum Dortmund nachlesen. Ich hoffe, daß ich damit einigen Menschen ein paar nützliche Information zukommen lassen kann, die denselben Weg gehen wie ich und gleichzeitig kann ich meine Freunde auf dem Laufenden halten - wo ich bin, wie es mir geht... (Postlabel Tönnis)
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Sonntag, 21. Juni 2009
Replay
In a destroyed world, the only glimpse of hope is the memory of a forgotten past. But be careful not to let your dreams control your mind...This is Replay.
Freitag, 16. Januar 2009
RTL Dschungelcamp
Ich bin ein Star...
... und jeder weiß schon, wie es weiter geht. Eigentlich bin ich mit der Erwartung rangegangen, daß diese Staffel des RTL Dschungelcamps zumindest von meiner Seite mit relativ wenig Aufmerksamkeit abgehandelt werden kann. Nachdem aber fast täglich neue Berichte darüber in den Medien zu sehen sind, möchte ich doch auch etwas schreiben und beuge mich hiermit offiziell dem Gruppenzwang.
Für alle, die sich nicht durch mehr oder weniger aussagelose Berichte auf einschlägigen Onlinemagazinen (1 2)durchkämpfen möchten, hier die Zusammenfassung vieler Beiträge:
Das Konzept ist das gleiche. Verarmte, nach Aufmerksamkeit heischende C-Promis werden von zahmen Ratten heimgesucht, müssen diverse Tiergenitalien essen und schaffen es trotz herrlicher Selbstinszenierung irgendwie nicht, den richtigen Pepp reinzubringen. Einzig Julie Siegel, die Tochter von Ralph Siegel, präsentiert sich als die Bitch des Tages und zelebriert diverse erfundene Neurosen. Den Charm erhält die Sendung allein durch das Talent und die herrlich so gut auswendig gelernten Texte des Moderatorenduos Zietlow und Bach, daß sie schon wieder spontan wirken.
Noch nicht mal Titanic-Schreiberling Oliver Nagel schafft es, trotz redlicher Bemühungen, etwas vernünftiges dazu zu bloggen. Ok, die Sendung hat durch und durch britischen Humor. Da mag er vollkommen recht haben, allerding ist das auch nicht weiter verwunderlich, wenn das Format direkt von der Insel übernommen wurde.
Das Fazit? Die Sendung, die Witze, der fragwürdige Humor ist der gleiche wie seit der ersten Staffel. Ja, es mag für diverse Leute durchaus amüsant sein, das zu verfolgen. Ich schaue ab und zu (beim Bloggen ;-)) ja auch gerne rein. Aber ist dieser Medienrummel gerechtfertigt? Muß jede einzelne Folge auf Spiegel Online analysiert und kommentiert werden? Ich fühle mich eher durch die Berichte belästigt als durch die Bloßstellung geltungshungriger, nichts desto trotz kameraerfahrener und freiwillig anwesender, mehr oder weniger bekannter Promis.
Für alle, die sich nicht durch mehr oder weniger aussagelose Berichte auf einschlägigen Onlinemagazinen (1 2)durchkämpfen möchten, hier die Zusammenfassung vieler Beiträge:Das Konzept ist das gleiche. Verarmte, nach Aufmerksamkeit heischende C-Promis werden von zahmen Ratten heimgesucht, müssen diverse Tiergenitalien essen und schaffen es trotz herrlicher Selbstinszenierung irgendwie nicht, den richtigen Pepp reinzubringen. Einzig Julie Siegel, die Tochter von Ralph Siegel, präsentiert sich als die Bitch des Tages und zelebriert diverse erfundene Neurosen. Den Charm erhält die Sendung allein durch das Talent und die herrlich so gut auswendig gelernten Texte des Moderatorenduos Zietlow und Bach, daß sie schon wieder spontan wirken.
Noch nicht mal Titanic-Schreiberling Oliver Nagel schafft es, trotz redlicher Bemühungen, etwas vernünftiges dazu zu bloggen. Ok, die Sendung hat durch und durch britischen Humor. Da mag er vollkommen recht haben, allerding ist das auch nicht weiter verwunderlich, wenn das Format direkt von der Insel übernommen wurde.
Das Fazit? Die Sendung, die Witze, der fragwürdige Humor ist der gleiche wie seit der ersten Staffel. Ja, es mag für diverse Leute durchaus amüsant sein, das zu verfolgen. Ich schaue ab und zu (beim Bloggen ;-)) ja auch gerne rein. Aber ist dieser Medienrummel gerechtfertigt? Muß jede einzelne Folge auf Spiegel Online analysiert und kommentiert werden? Ich fühle mich eher durch die Berichte belästigt als durch die Bloßstellung geltungshungriger, nichts desto trotz kameraerfahrener und freiwillig anwesender, mehr oder weniger bekannter Promis.
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